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 Betreff des Beitrags: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 20:14 
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Registriert: So 27. Nov 2016, 10:32
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Hey Leute,

plane mit meiner MT 10 ne Fahrt um das Kaspische Meer. An- und Abreise auf eigener Achse. Meine Mitfahrer sind beide mit ner GS 1200 dabei. Gepäcksystem habe ich eins von SW Motech mit Sattel Taschen und Hecktasche.
Zwei Fragen habe ich an Euch:

1. Hat das schon mal jemand gemacht und kann Tipps und Tricks bezüglich der einzelnen Ländern geben?
2. Wie kommt ihr auf längeren Reisen mit der winzigen Reichweite zurecht? Nach spätestens 250km ist bei mir Schluss. Meine Mitfahrer schaffen locker 400. Bin drauf und dran mir nen 20l Plaste- Kanister zu organisieren und den an Stelle der Hecktasche zu transportieren.

Vielen Dank.

Gruß Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 08:35 
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Für solche Touren sollte man schon das passende Gerät kaufen. Mit einer MT-10 wirst du da nicht glücklich.
Wenn die 2 GS dabei sind, kannst du das Potential der MT eh nicht nutzen, da reicht ne 125er z.B https://www.motorrad.net/super-cub/.
Die braucht dann auch nur 1,5l/100km und kommt mit dem 3,7l Tank genau so weit wie du mit der MT10 ;-) .

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 09:54 
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Registriert: Do 15. Jun 2017, 07:16
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Vorname: Tobias
Modell: MT-10
Kommt drauf an wie das Tankstellennetz auf eurer Route ist. Ich hab bei längeren Strecken auch immer einen kleinen Kanister dabei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 11:27 
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Registriert: Mi 22. Mär 2017, 17:44
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Modell: MT-10 SP
Es gibt aber auch Länder, da sind Kanister verboten: https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraf ... ekanister/ .
Selbst in Italien ist das Tankstellennetz eher dünn gesäht, wenn man lieber die kleinen Sträßchen fährt. Da bin ich auch schon mal liegen geblieben. Man kann ja einen Schlauch mitnehmen und dann eine GS anzapfen.
Trotzdem ist sowas eher nicht die Stärke der MT-10 ;-), ist für mich ein Spaßgerät für sowas hab ich ne Honda NC700XD und selbst die ist übermotorisiert, wenn man eine GS dabei hat ;-), da wird das Warten auf die GS Fahrer immer recht langweilig.
Auf Sardinien hab ich mich dann schon gefreut, wenn ich mal beim Überholen mit meiner MT in den zweiten Gang schalten konnte, dann sind die GS im Rückspiegel aber immer kleiner geworden ;-( und ich musste wieder warten. Zumindest kann man die Wartepausen mit Tanken und Kettenpflege füllen und hat trotzdem noch Zeit bis die GS Fahrer auftauchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 12:17 
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Registriert: So 17. Feb 2019, 08:38
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Hmm, denke das soll weder ein Rennen, noch ein GS basching werden. Wenn es um eine reine Asphalt Tour geht, halte ich die MT schon für geeignet, man muss halt nur die Tankstops planen. Wenn Die Fahrer der Mopeds mit größerer Reichweite gerne jemand mit 200Km Intervall mitnehmen möchten, dann sollte auch in 200km die nächste Tanke auftauchen.
Anja, sprich doch die anderen Teilnehmer der Reise auf das Handicap der MT an und schau was die dazu sagen, vielleicht erübrigt sich ja deine Sorge dann, oder tatsächlich einen 5L Kanister mitschleppen, dann muss der Tross aber deutlich öfter stoppen als alle 200km.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 14:35 
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Registriert: So 27. Nov 2016, 10:32
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Vielen Dank erstmal an alle.

Also die geringe Reichweite ist bei allen Beteiligten bekannt und wird zur Zeit noch etwas belächelt. Was das bedeutet werden die anderen bei unserer "Probetour", auf die Isle of Man, im nächsten Jahr heraus finden. Und sonst hilft wahrscheinlich echt nur ein Reservekanister und eine detaillierte Tank- Planung.

Was die Wahl des Motorrades betrifft, so habe ich als alternative noch ne alte R1, eine 125er TZR und ne PW50 :D
Noch ein Motorrad kaufen ist nicht drin und eine Maschine für die Zeit mieten dürfte mich den finanziellen Ruin treiben. Es bleibt also "nur" die MT10, mit der ich aber schon einige Touren gemacht habe.

Einer von Euch schon mal auf die Idee gekommen, ein paar Gummis mit grobstolligeren Profil aufzuziehen?

Gruß Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 17:32 
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An solche Reifen hab ich noch nicht gedacht :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 17:34 
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Registriert: So 17. Feb 2019, 08:38
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Hallo Anja,
was verstehst Du unter grobstollig bzw. wo willst du fahren?
In der Dimension 190/55 gibt nur den Scorpion Trial von Pirelli und der ist weit weg von Stollen. Den Ausflug auf unbefestigten Untergrund würde ich mit der MT10 nicht mal in Erwägung ziehen, die lange Übersetzung macht jeglichen Vortrieb beim anfahren auf losem Untergrund zum Abenteuer. Stell dich mal mit der MT auf ne feuchte Wiese leicht bergan und versuch mal los zu kommen, das ist fast unmöglich und wird auch mit nem Pseudo Enduro Reifen nicht besser.
Was fahren die GS Treiber den so, grobes Zeug oder auch eher straßentaugliches Gummi?
Wenn Du auf Dauer mit Reiseenduristen unterwegs sein möchtest, würde ich zu ähnlichem Gerät raten. Vielleicht macht dein Yamaha Händler Dir ein gutes Angebot im Tausch gegen eine T700, die taugt für deine Vorhaben vermutlich eher als die MT10.

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Grüße von Stefan D. aus W., the home of cloudbursts!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 20:08 
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Hallo,

also ich geh davon aus, dass die Straßen auf dem Weg zum Kaspischen Meer nicht immer top asphaltiert oder betoniert sind.
Die Bezeichnung grobstollig war von mir wahrscheinlich etwas hoch gegriffen.

Meine beiden Mitfahrer haben keine richtigen Stollenreifen, sondern eher nen Mix aus normalen Straßen- und Stollenreifen.

Hat jemand mal Erfahrung mit dem Pirelli Scorpion Trail II, Metzler Tourance Next oder Michelin Road 5 gemacht?
Ich war mit der MT schon öfter in der Pampa unterwegs und bin bisher immer gut zurecht gekommen. Meine Sportreifen sind aber noch weniger geeignet, als irgendetwas tourenähnliches.

Gruß Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 20:28 
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Ich fahre den Road 5, in der Hauptsache wegen der guten Eigendämpfung die dem S21 ähnlich sein soll, andere Reifen haben eher einen härteren Unterbau.
Ich bin mit dem Reifen sehr zufreiden da dieser auch auf geflickten Landstraßen gut läuft. Ich kann den Reifen empfehlen, kenne aber die anderen nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2019, 21:28 
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Ich kann dir den Road 5 auch empfehlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Di 31. Dez 2019, 09:45 
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Finde den Road 5 auch gut. Ähnlich wie der Metzeler Roadtec 01 funzt der auch bei niedrigen Temperaturen und nasser Strecke prima. Die Reifen kommen mit schlechten Straßen super klar und schaffen recht viele Kilometer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Mi 1. Jan 2020, 08:49 
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Also jetzt die MT zu einer GS mit Grobstollenreifen und super Reichweite auszubauen ist ja nicht die beste Lösung.
Scheint so als hättest du für deine Anwendungen das falsche Mopped gekauft :roll:
Was an dem Road 5 Offroad sein soll erschliesst sich mir noch nicht so ganz. Einfacher Shotter geht auch mit den normalen Reifen bei den Geschwindigkeiten der GS Fahrer ;-), da ist nur die lange Übersetzung der MT im ersten Gang ein Problem beim Langsamfahren.
Dann auch das Reifenflickzeug nicht vergessen.

Mit dem viele Gepäck wird auch die Front etwas leicht, Die Zuladung der MT ist ja auch nicht gerade überragend.

War ja auch kein GS Bashing nur eigene Erfahrungen mit diesen Typen. Ist immer lustich wie die grinsen wenn man tanken muss und die nur inner Ecke stehen, weil sie die doppelte Reichweite haben. Dann aber brauchen sie 5 mal so lange, weils ie ihren Keyless Tank nicht aufbekommen :o Letztens hat es auch einen mit einer Adventure erwischt, 2 x Tanken auslassen war wohl einmal zuviel ;-)
Und wenn die dann bei Gesprächen über die ganzen Probleme, Mängel und Rückrufaktionen plötzlich merken, dass sie doch kein Einzelfall sind und viele andere auch betroffen sind, einfach göttlich :twisted:

Was nutzt die beste Planung, wir hatten auch auf Sardinien, Italien und in Frankreich das Problem, das einige der schon spärlich gesähten Tankstellen geschlossen waren oder das Benzin war alle. Auch haben nicht immer die Karten für die Bezahlung gepasst.
Es waren auch nicht alle Tankstellen auf dem Navi trotz neuester Karten drauf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Do 2. Jan 2020, 10:30 
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Jaja Bernd, Du hast schon recht, der Road 5 ist ein Sport/Touren Reifen und hat mit Noppen oder jeglichem anderem straßentauglichem Endurokrams nix zu tun, aber der funktioniert halt auch auf geflickten Straßen und darum ging es ja dann am Ende auch.
Zuladung, geschenkt, 50kg gehen wohl immer mit, das sollte reichen und muss auch erst mal verstaut werden.
Bleibt die Reichweite, und da kommen die GS wieder ins Spiel. In der Konstellation würde ich meine Reichweitenerweiterung schlicht an die GS Treiber outsourcen, jeweils 5 Liter pro GS sollte bei der Zuladung kein Problem sein.

Das Fahrewerk etwas angepasst, Reifendruck entsprechend der Zuladung angepasst und los geht's.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Fr 3. Jan 2020, 09:04 
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Und auch genügend Ersatzteile mitnehmen.
Bremshebel und Kupplungshebel gibts günstig bei den kleinanzeigen von denen die unbedingt die bunten Dinger haben mussten.
Wir hatten mal so einen mit ner Dakar Tenere in Südtirol, der ist einfach an der Kreuzung am ersten Tag umgefallen, Bremshebel abgebrochen und das wars dann für ihn. Hatte wohl dann auch keine Lust mehr mit den Stollereifen auf der Strasse rumzugurken.
Schon mal Werkstätten insbesondere für die BMWs mit Öffnungszeiten und Rufnummer in allen durchfahrenen Ländern suchen und auch drauf achten, dass sie ihr Spezialwerkzeug für den Öldeckel zum Nachfüllen dabei haben ;)

Ein Schutzbrief ist auch nicht verkehrt und vorher mal informieren welche Rufnummern gelten.
Flickzeug ist auch nicht verkehrt, die werden da wohl nicht so viele Supersportreifen an jeder Ecke auf Lager haben.

Ansonsten viel Spass und Glück.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2020, 11:31 
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Anja hat geschrieben:
Hallo,

also ich geh davon aus, dass die Straßen auf dem Weg zum Kaspischen Meer nicht immer top asphaltiert oder betoniert sind.
Die Bezeichnung grobstollig war von mir wahrscheinlich etwas hoch gegriffen.

Meine beiden Mitfahrer haben keine richtigen Stollenreifen, sondern eher nen Mix aus normalen Straßen- und Stollenreifen.

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Gruß Anja



Anlas capra RD
Dunlop mutant
evtl. gibt auch


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2020, 20:31 
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Wohnort: Kerpen
Vorname: -David
Modell: -MT 10
...ja ,wie Ghost schrieb...
Dunlop Mutant ,hab ich heute in der MOTORRAD gesehen..der scheint für Deine Zwecke optimal zu sein.

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950 SM - MT 10


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 02:44 
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Registriert: So 17. Feb 2019, 08:38
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Wohnort: Wuppertal
Vorname: Stefan
Modell: 2019 Blau
Erst mal abwarten für wie viele Km die Pelle in der Praxis tatsächlich gut ist, nicht dass das Gummi schon nach dem Hinweg in der Mitte blank ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 14:29 
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Registriert: So 29. Mai 2016, 19:17
Beiträge: 881
Vorname:
Modell:
Sind schon Touring reifen , 4500km und sind wie neue (profil)
Sonst hab die nicht entfehl ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kaspisches Meer
BeitragVerfasst: So 5. Jan 2020, 15:24 
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Vorname: Stefan
Modell: 2019 Blau
Ok, dachte die wären neu, aber wenn Du schon Erfahrungen damit gemacht hast, ist ja gut.

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