Beiträge von Worger22
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Verbrauch:
Ich hatte mit der alten einen Verbrauch im Schnitt von 7,6-7,8 L. Klar auch mal mehr, mal weniger. Aber so im Schnitt war es so. Die neue verbraucht unter diesen Bedingungen 6,1-6,8 L. Wie diese „große“ Spanne zustande kommt, habe ich keine Ahnung. Immer berechnet und gefühlt immer gleich unterwegs. Tendenz ist aber erkennbar. Ca. 1-1,5L weniger Verbrauch. Bei den letzten beiden Tankfüllungen, zügig unterwegs, waren es 6,4 L/100km.
Zum Thema Verbrauch:
Hast du dem gemessen oder nur abgelesen?
Bei meiner "Alten" war die Anzeige ziemlich genau. Bei meiner neuen habe ich die letzten 12tkm den Verbrauch unter verschiedenen gemessen und die Anzeige immer wieder zurückgestellt. Die Anzeige zeigt immer 0.5lt/100km zuviel an. Der tatsächliche Verbrauch ist bei mir also noch niedriger als die Anzeige.
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Hat der Händler keine R1 für die Rennstrecke gehabt?
Ich habe beides, MT-10SP für die Straße und ne R1 für die Rennstrecke (ist auch nur für die Rennstrecke aufgebaut).
Neulich war ich das erste Mal mit der MT-10 als Instruktor auf der Rennstrecke.
Der Unterschied R1 zu MT-10 ist schon immens wenn es auf die Rennstrecke geht.
Die MT-10 ist auch geflasht und hat Blipper etc.
Grüße Marc
Da gibt es ganz einfache Gründe:
- Die Sitzposition liegt mir gar nicht
- Eine R1 käme erst ab RN 32 in Frage und da gibts fürs gleiche Geld halt nichts vernüftiges.
- Die MT ist halt ein Sorglos Paket.
- Die letzten 10tel sind mir egal, ich machs aus Spass für mich. Da sind oft viele Supersport-Piloten, die dem Level ihrer Maschinen nicht mithalten können. Die Überholen mich meistens nur auf langen Geraden wie die Parabolika in Hockenheim. Da treffen die Probleme Aerodynamik und Leistung halt gleich zusammen auf.
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Das doppelte, was die alte, defekte noch gebracht hat 😉
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Hallo zusammen
Nachdem meine 2017er über den Zugang der 2022er beleidigt war und mit 96'500 km mit einem Getriebeschaden quittierte, hat sie heute meine Garage Richtung Bulgarien verlassen.
Meine Plan, die "alte" als reines Rennstreckenmotorrad zu behalten, war also zunichte.
Nun habe ich von meinem Händler ein Angebot angenommen. In 2 Wochen kann ich eine Night Fluo EZ 3.2019 Modelljahr 2018 mit 9'500km abholen.
Einige Anpassungen (Fahrwerk, Lenkerposition, Bremse) werden vom Händler erledigt, der Rest (Optik, Blipper, Flash) erledige ich mit Teilen meiner "alten".
Da ich dann gerade Urlaub habe, steht der Premiere mitte August auf dem "Circuit de Bresse" nichts mehr im Wege.
Ich hoffe sie leistet mir treue Dienste.
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Deswegen zieh ich die Einfüllschraube immer mit einem Lappen und Kombizange einwenig fest.
Sollte ich auf einer mehrtägigen Tour mal Öl nachfüllen müssen, geht der Deckel mit Hilfe des Bremsscheibenschlosses gut auf, was ich ja dann immer dabei habe.
Alternative wäre Drahtseil mit Splint wie es auf Rennstrecken oft zu sehen ist.
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Wenn euch der Verbrauch zu hoch ist, müsst ihr halt die 2022er nehmen. Die braucht auf der Landstrasse mindestens 1 Liter weniger.
Sa/So Hockenheimring GP Kurs
Verbrauch gem. Anzeige 15,9 lt / 100km
(Kanisterbetankung, nicht nachgeprüft)
Verbrauch gleich wie 2017er
Heute Abend:
Brünigpass, Sustenpass, Glaubenbergpass
Fahrweise im bezahlbaren Bereich, kein heizen. Anreise, Heimreise auf Autobahn.
Getankt nach 273km 15.3 lt = 5.6lt/100km
Verbrauchsanzeige steht bei 6.1lt
(Natürlich vorher gelöscht)
Haben dieses Jahr die 2022er MT 10 und
die 2022er R1M auf Sardinien mehrfach mit 2015er und 2018er R1 der Mitfahrer verglichen und beide brauchen +/- 1 Liter weniger als ihre Vorgänger.
Die Werksangabe der MT 10 wurde bei der 22er von 8 auf 6.8lt geändert. Wobei ich bei der 2017er im Schnitt bei 7.5 lt gelegen habe.
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Verkauft
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Meine Langstreckenmaschine auf Ricardo zu ersteigern.
https://www.ricardo.ch/de/a/1208326310
Gruss Dani
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Wie man auf die Idee kommt nur die Schaltwelle zu tauschen ?
Die kostet im Verhältnis nicht viel und kann nach der Demontage der Kupplung einfach getauscht werden. Alles andere gibt viel Arbeit und kostet dementsprechend.