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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Mi 18. Jan 2017, 18:22 
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Registriert: So 29. Mai 2016, 19:17
Beiträge: 844
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DonMartini hat geschrieben:
Wow, toller Beweis/Beleg!

:lol:


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Alles fürs Motorrad von A bis Z
Das könnte sehr interessant für dich sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Di 7. Mär 2017, 20:39 
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Registriert: Mo 13. Feb 2017, 18:29
Beiträge: 38
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Störtebeker hat geschrieben:
Ich kopier das mal so aus der Mail heraus:

Zitat:
Hallo,

vielen Dank für die freundliche und ausführliche Anfrage.
Dann will ich mal versuchen verständlich zu antworten.

Zunächst ein wichtiger Punkt für den Leitungssatz der MT-10. Derzeit können wir den nur mit einem Teilegutachten liefern, weil der anstehende Nachtrag zur ABE noch nicht vorliegt. Leider muss jedes Fahrzeug beim Kraftfahrt-Bundesamt von uns in einem Nachtrag zur ABE gemeldet und registriert werden. Erst danach dürfen wir die KBA-Kennzeichnung anbringen. Das wird sicher demnächst passieren, kann aber auch noch gut ein paar Wochen dauern (erfahrungsgemäß).

Die Preisunterschiede kommen zum Teil tatsächlich durch den hohen Aufwand, den wir durch ABE und Co. haben.
Das braucht in Europa außer den Schweizern, Österreichern und uns niemand sonst. Mistkram, können Sie mir glauben.

2. Die ABS-Bremsleitungskits sind sehr aufwändig zu fertigen, daher teurer als normale Leitungskits, wie man sie sonst so kennt.
Die Zentrale von HEL-Performance in England fährt dazu eine andere Preisschiene als wir. Sie rechnen im Verkaufspreis je enthaltener Leitung immer einen Einheitspreis.
Das können wir als Kunde von HEL in Deutschland leider nicht halten, da diese Kits für uns in England deutlich teurer einzukaufen sind, als eben normale.
Wir können die Leitungssätze auch teilweise nicht hier fertigen, da man dazu oft die Originalleitungen als Muster oder Vorlage braucht. Sonst wird dat nix, hat sich herausgestellt. Ein paar Beispielbilder finden Sie z.B. auf unserer facebook Seite unter http://www.facebook.com/GmsMotorsport
Da sieht man ganz gut, welchen Aufwand wir treiben, damit alles anschließend passt und sich sauber montieren lässt.


Ich find es nachvollziehbar und verständlich.

Ganz ehrlich gesagt, im Endeffekt wird mein Nachbau kopiert werden, wenn ichs fertig hab :cry:
Alles nur "billigere Nachbauten" des Originals!!
Viel Spaß damit!!!
Übrigens: Mein Nachbau hat ABE!!
Das ist der kleine aber feine Unterschied zwischen dem "Original" und "den anderen Billig-Kopierern"
Mehr sag ich dazu nicht!!


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Di 7. Mär 2017, 22:46 
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Registriert: Mi 30. Dez 2015, 16:46
Beiträge: 460
Vorname:
Modell: MT-10 Tech Black
KLR650Tengai hat geschrieben:
Störtebeker hat geschrieben:
Ich kopier das mal so aus der Mail heraus:

Zitat:
Hallo,

vielen Dank für die freundliche und ausführliche Anfrage.
Dann will ich mal versuchen verständlich zu antworten.

Zunächst ein wichtiger Punkt für den Leitungssatz der MT-10. Derzeit können wir den nur mit einem Teilegutachten liefern, weil der anstehende Nachtrag zur ABE noch nicht vorliegt. Leider muss jedes Fahrzeug beim Kraftfahrt-Bundesamt von uns in einem Nachtrag zur ABE gemeldet und registriert werden. Erst danach dürfen wir die KBA-Kennzeichnung anbringen. Das wird sicher demnächst passieren, kann aber auch noch gut ein paar Wochen dauern (erfahrungsgemäß).

Die Preisunterschiede kommen zum Teil tatsächlich durch den hohen Aufwand, den wir durch ABE und Co. haben.
Das braucht in Europa außer den Schweizern, Österreichern und uns niemand sonst. Mistkram, können Sie mir glauben.

2. Die ABS-Bremsleitungskits sind sehr aufwändig zu fertigen, daher teurer als normale Leitungskits, wie man sie sonst so kennt.
Die Zentrale von HEL-Performance in England fährt dazu eine andere Preisschiene als wir. Sie rechnen im Verkaufspreis je enthaltener Leitung immer einen Einheitspreis.
Das können wir als Kunde von HEL in Deutschland leider nicht halten, da diese Kits für uns in England deutlich teurer einzukaufen sind, als eben normale.
Wir können die Leitungssätze auch teilweise nicht hier fertigen, da man dazu oft die Originalleitungen als Muster oder Vorlage braucht. Sonst wird dat nix, hat sich herausgestellt. Ein paar Beispielbilder finden Sie z.B. auf unserer facebook Seite unter http://www.facebook.com/GmsMotorsport
Da sieht man ganz gut, welchen Aufwand wir treiben, damit alles anschließend passt und sich sauber montieren lässt.


Ich find es nachvollziehbar und verständlich.

Ganz ehrlich gesagt, im Endeffekt wird mein Nachbau kopiert werden, wenn ichs fertig hab :cry:
Alles nur "billigere Nachbauten" des Originals!!
Viel Spaß damit!!!
Übrigens: Mein Nachbau hat ABE!!
Das ist der kleine aber feine Unterschied zwischen dem "Original" und "den anderen Billig-Kopierern"
Mehr sag ich dazu nicht!!


Alles was gut ist wird nachgemacht und wenn du Pech hast sogar besser, das ist so bei der technischen Evolution und auch im Produktdesign.
Geistigen Eigentum schützen ist so ne Sache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Do 9. Mär 2017, 13:17 
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Registriert: So 17. Jul 2016, 17:49
Beiträge: 111
Wohnort: Berlin
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Modell:
Steh ich grad auf dem Schlauch? Versteh den Zusammenhang zwischen der Mail und deinem Nachbau jetzt nicht.

Grüße,
Störte


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Sa 1. Jul 2017, 10:28 
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Registriert: Do 15. Jun 2017, 07:16
Beiträge: 140
Vorname: Tobias
Modell: MT-10
Ghostrider.1127 hat geschrieben:
SBS , ZC00 , BREMBO , CL , AP RACING

EBC = billiger scheiße


Ich kenn einige die EBC Beläge am Motorrad fahren. Die sind alle begeistert. Ich selber hatte sie auf meiner R6 und sie bremste im kalten und warmen Zustand super.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Sa 1. Jul 2017, 14:34 
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Registriert: Mi 18. Mai 2016, 22:10
Beiträge: 332
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Ich habe die Brembo 07YA23 (Sinter) SC Beläge druff mit Stahlflex Leitungen (leider keine vernünftige Bremspumpe) bin aber auch super zufrieden!
Druckpunkt ist noch besser zu fühlen und die Beläge packen richtig zu ;)

Gruß Slay


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Sa 1. Jul 2017, 20:13 
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Registriert: So 29. Mai 2016, 19:17
Beiträge: 844
Vorname:
Modell:
TobiMT hat geschrieben:
Ghostrider.1127 hat geschrieben:
SBS , ZC00 , BREMBO , CL , AP RACING

EBC = billiger scheiße


Ich kenn einige die EBC Beläge am Motorrad fahren. Die sind alle begeistert. Ich selber hatte sie auf meiner R6 und sie bremste im kalten und warmen Zustand super.


:violin:


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: So 2. Jul 2017, 14:21 
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Registriert: Mi 13. Jul 2016, 16:33
Beiträge: 35
Vorname: Robert
Modell: Tech Black MT 10
Die Zeitschrift ''Motorrad News'' hat sich das Motorrad Yamaha FZ6 Fazer vorgenommen und elf verschiedene Bremsbeläge getestet. Und festgestellt: Die serienmäßig verbauten Bremsbeläge sind ein sehr guter Kompromiss von hervorragender Dosierbarkeit, Standfestigkeit und Verzögerung. Doch beim Vergleich von organischen Bremsbelägen mit Sintermetall-Stoppern erlebten die Tester eine Überraschung: Obwohl Sintermetall kräftiger zupackt, ist es offensichtlich von größerer Wirkung, dass organische Bremsen besser mit dem ABS zusammenarbeiten.

Die Bremsbeläge, die von Yamaha selbst verbaut wurden, sind die eigentlichen Testsieger. Sie harmonieren perfekt mit dem Motorrad und somit ließ sich die Bremswirkung mit anderen Belägen aus dem Zubehör nicht steigern. Die Original-Bremsbeläge sind zudem günstig und arbeiten perfekt mit dem Fazer-ABS zusammen. Die perfekte Zusammenarbeit von Belag und ABS ist sowieso die grundsätzliche Bedingung, die eine gute Bremsleistung vorraussetzt. Daher konnten sich die Bremsbeläge aus Sintermetall wider Erwarten nicht gegen organische Bremsbeläge durchsetzen. Die organischen Beläge konnten weitaus besser das Zusammenspiel von ABS, Belag und Scheibe harmonisieren. Dafür lassen sie schneller in der Bremswirkung nach, so das Testergebnis. Sinter-Klötze bieten sich hingegen an, wenn das Motorrad extremen Temperaturen ausgesetzt wird, beispielsweise bei Passfahrten und dergleichen. Die gute Nachricht: Alle elf Bremsbeläge bewährten sich – Versager gab es keine.

Sie müssen allerdings bei den Testergebnissen beachten, dass sie nur für die Yamaha FZ6 Fazer gelten und sich nicht verallgemeinern lassen.

Wenn Sie sich über alle elf Bremsbeläge informieren möchten, finden Sie hier eine Übersicht, in der die Testergebnisse aufgelistet sind.

http://www.testberichte.de/preisverglei ... 34018.html

_________________
Master Blaster

Ehemalige Mopeds:
- Kawasaki GPZ 500 S schwarz 1992
- Honda CBR 600 F rot-schwarz 1993
- Suzuki GSX-R 750 Srad Gold-schwarz 1997
- Suzuki GSX 1300 R Silber 2003
- Suzuki GSX 1300 R schwarz 2005
- Yamaha FZ 1 RN 2014


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Mi 5. Jul 2017, 18:03 
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Registriert: So 29. Mai 2016, 19:17
Beiträge: 844
Vorname:
Modell:
bremsscheibe von fz6 sind aber schon andere material ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 01:39 
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Registriert: Fr 4. Mai 2018, 00:48
Beiträge: 143
Wohnort: Seifen neben der Kneipe
Vorname: Karsten
Modell: MT-10 blue
Hi zusammen,
in dem Video hier:
https://www.youtube.com/watch?v=HXy0e8G5dNY

schiebt er Alles auf die richtigen Bremsbeläge....
entweder Brembo rcs19 oder die von der R1...

ja... und dann noch die richtigen Bridgestone-Reifen drauf.
Die mit dem "R".....

gruss karsten :-))


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 Betreff des Beitrags: Re: Brembo Bremsbeläge
BeitragVerfasst: Do 17. Okt 2019, 07:08 
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Registriert: So 17. Feb 2019, 08:38
Beiträge: 86
Wohnort: Wuppertal
Vorname: Stefan
Modell: 2019 Blau
Was er schreibt ist, das er eine RCS19 Pumpe, andere Bremsbeläge, andere Bremsleitungen verbaut hat, sowie andere Füssigkeit, vermutlich Dot 5.1 oder Castrol SRF, verwendet und das die Pumpe den "größten" Unterschied macht.
Er sagt R1 Pumpe geht auch.
Bestätigt ja das, was hier im Forum steht.

Da weißt Du ja jetzt, was über den Winter zu tun ist.

Grüße,

Stefan

PS: bestimmt hat er auch noch am Serien Setup des Fahrwerk rumgemacht.

_________________
Grüße von Stefan D. aus W., the home of cloudbursts!


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